03 Nov 2014

Mediale Begleitung der 5. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung

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Bildschirmfoto der BpB-Webseite zur KonferenzDas buero fuer neues denken wird die 5. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung vom 25. bis 27. Januar 2015 multimedial begleiten. Die Veranstaltung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) in Kooperation mit der Universität Flensburg sowie der Humboldt-Universität zu Berlin unter dem Titel „Danach. Der Holocaust als Erfahrungsgeschichte 1945-1949“ ausgerichtet. Die Konferenz findet im dbb-Forum in Berlin statt.

Die unmittelbaren Nachkriegsjahre haben die Sichtweisen auf die Massenverbrechen des Nationalsozialismus entscheidend geprägt, standen aber bislang selten im Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen. Gerade weil heute so viele Bilder und Narrative über den Holocaust scheinbar fixiert sind und unsere Betrachtung auf die nationalsozialistischen Verbrechen prägen, ist der Blick auf jene Jahre geeignet, sich mit diesen unmittelbaren Erfahrungen, Bildern, Berichten auseinanderzusetzen, sich auf das Ungeheuerliche einzulassen, das damals zum ersten Mal zu sehen und zu hören war. Hier ist ein Überblick über das Programm (pdf). Die Veranstaltung ist für jeden Interessierten geöffnet und erfordert lediglich eine Anmeldung.

Das buero fuer neues denken wird die Inhalte der Konferenz für die Onlinedarstellung medial aufbereiten und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Damit sollen über die Konferenzteilnehmenden hinaus weitere am Thema interessierte Personen bzw. Zielgruppen angesprochen und erreicht werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Nachhaltigkeit der Veranstaltung durch ihre Dokumentation zu sichern. buero fuer neues denken wird auf der Konferenz mit einer eigenen Redaktion vertreten sein, die die Veranstaltung in Form von Texten, Filmen, Fotos sowie weiteren multimedialen Formen dokumentieren wird.

Die BpB als Auftraggeberin vertraut der Kompetenz des , damit die hohen Anforderungen erfüllt werden können, die sich sowohl durch Sensibilität und Komplexität der Thematik als auch durch den Anspruch der zeitnahen Veröffentlichung der produzierten Beiträge ergeben. Für den Gewinn der Ausschreibung waren zudem ein breites Hintergrundwissen und Erfahrung im Bereich der Kommunikation in diesem Themenfeld erforderlich, wie auch die Fähigkeit, Texte und Bilder onlinegerecht aufzubereiten.

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